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SPEX-Client-Setupdatei herunterladen
Version 1.4.1 vom 15. Juli 2010
Kompatibel mit Windows XP SP3, Windows Vista, Windows 7, Windows Server 2003,
Windows Server 2003 R2, Windows Server 2008 und Windows Server 2008 R2.
Diese Setupdatei enthält sowohl die 32-Bit-Version als auch auch die 64-Bit-Version.
Ältere Versionen erhalten Sie im Download-Archiv.
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Zur Nutzung der Faxfunktionen ist im Falle von Windows Vista die Business, Enterprise
oder Ultimate Edition erforderlich, im Falle von Windows 7 die Professional, Enterprise oder
Ultimate Edition. Beachten Sie bitte, dass bei den Servervarianten von Microsoft Windows der Faxversand in der
Standardkonfiguration nicht vorgesehen ist und die Rollen und Sicherheitsrichtlinien zuerst
entsprechend konfiguriert werden müssen.
Der SPEX-Client ermöglicht die lokale Integration verschiedener Dienste, die von einem SPEXBOX-Server
im Netzwerk oder über das Internet zur Verfügung gestellt werden.
Auf diese Weise kann ein große Anzahl Benutzer vom jeweiligen Windows-PC aus auf bestimmte Funktionen einer
Telefonanlage oder eines lokalen Telefonanschlusses zugreifen und diese erscheinen nach außen
hin unter einheitlichen Telefonnummern. Der SPEX-Client ist ein vollständiger funktionaler Ersatz
für den SPEX-Faxclient.
Folgende Dienste werden vom SPEX-Client ab Version 1.1 zur Verfügung gestellt:
Faxversand
Die Faxkomponente integriert sich als virtuelles Modem in den Windows-Faxservice und erlaubt den Faxversand
beliebiger druckbarer Dokumente über einen virtuellen Faxdrucker.
Der Windows-Faxservice stellt umfassende Faxfunktionen auf dem Computer bereit.
Der Benutzer kann Faxeinstellungen konfigurieren, einzelne Faxe wie auch Serienfaxe senden, Faxaktivitäten
überwachen sowie auf bereits versandte Faxe zugreifen.
TAPI-Callback
Die TAPI-Integration ermöglicht es, eine Telefonverbindung zu einem lokalen Telefonanschluss mittels jeder
TAPI-fähigen Software (z.B. Microsoft Outlook) herzustellen. Zusätzlich wird die Verwendung von Telefonnummern
als klickbare Links1 in allen üblichen Webbrowsern unterstützt.
Der SPEX-Client übermittelt auf Anforderung
die gewünschte Zielrufnummer und die Telefonnummer des lokalen Anschlusses an den SPEXBOX-Server. Dieser
stellt zuerst eine Verbindung zum lokalen Telefonanschluss her und leitet dann an die gewünschte Zielrufnummer
weiter. Als abgehende Rufnummer erscheint auf der Gegenseite die entsprechende konfigurierte Rufnummer der
Telefonanlage. Die Kosten der Verbindung werden vom Betreiber des Telefonanlagenanschlusses getragen.
Beachten Sie bitte, dass die Verwendung dieser Funktion auf einem Terminalserver aus technischen Gründen
nicht möglich ist.
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